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RIESEN Saisonstart für die MHP RIESEN Ludwigsburg

24.09.2016

Starker 81:72-Auftaktsieg in Würzburg

Mit einem Auswärtserfolg sind die MHP RIESEN Ludwigsburg in die easyCredit BBL-Saison 2016/2017 gestartet. Bei s.Oliver Würzburg setzten sich die MHP RIESEN vor 3.140 Zuschauern mit 81:72 durch. Alex Ruoff markierte 25 Punkte.

Ein Start nach Maß für Ludwigsburg! Ein Auswärtserfolg gegen s.Oliver Würzburg bildete den Startschuss in die neue Spielzeit. Nach etwas Anlaufphase im ersten Viertel drückten die MHP RIESEN dem Geschehen fest ihren Stempel auf. 

Die in der Vorbereitung zuletzt geschonten Alex Ruoff und Kelvin Martin rückten wieder in das Team und die MHP RIESEN traten mit einem 12er-Kader an. Als 13. Spieler pausierte David Gonzalvez. Ruoff lieferte mit 25 Punkten, sechs Rebounds und fünf Assists ein traumhaftes Pflichtspieldebüt für Ludwigsburg ab. "Meine Teammates haben hart gespielt und einen super Job gemacht, um mich einzubinden", freute sich Ruoff nach dem Match.

Als Mannschaft zeigten sich die MHP RIESEN zielsicher von der Dreipunktelinie: 46 Prozent der Versuche von „downtown“ fanden ihr Ziel. Auf Seiten Würzburgs war Aufbauspieler Jake Odum mit 17 Punkten und sechs Assists der auffälligste Akteur.

Die Stimmen zum Spiel:

John Patrick (Headcoach MHP RIESEN Ludwigsburg): „Das war ein schwieriges Spiel. Würzburg hat gut angefangen und war gut auf uns vorbereitet. Wir sind über die Presse und eine tiefe Rotation zurück in das Spiel gekommen. Alex Ruoff hatte einen sehr guten Tag und auch Johannes Thiemann hat einen guten Job gemacht. Würzburg hat nie aufgegeben. Am Ende haben wir einen Sieg vor einer super Atmosphäre geholt.“

Douglas Spradley (Headcoach s.Oliver Würzburg): „Ludwigsburg hat definitiv verdient gewonnen. Wir haben die ganze Woche über gesagt, dass ein Team kommt, das versucht dich physisch zu dominieren. Zu viele Spieler haben aber nicht das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Ludwigsburg hat dann physisch das Spiel kontrolliert. Man darf nicht jedes Mal auf die Schiedsrichter schauen, sondern muss selbst seine Arbeit leisten.“

Punkte MHP RIESEN Ludwigsburg: Ruoff 25, Washpun 15, Thiemann 10, Cooley 9, Martin 6, Cotton 6, Toppert 3, McCray 2, Boone 2, Breunig 2, Koné 1, Loesing

Punkte s.Oliver Würzburg: Odum 17, Ulmer 10, Southerland 10, Ugrai 9, Mihailovic 7, Barton 7, Stuckey 5, Lane 4, Loncar 3, 

Schiedsrichter: Konstantin Simonov, Enrico Streit, Zulfikar Oruzgani

Zuschauer: 3.140

Der Spielverlauf:

Die MHP RIESEN begannen die neue Saison mit der Formation Wes Washpun, David McCray, Alex Ruoff, Johannes Thiemann und Jack Cooley. Die ersten Ludwigsburger Punkte der neuen Spielzeit gingen auf das Konto von Teamcaptain McCray (2:5). Insgesamt erwischten die Gastgeber jedoch den besseren Start (8:18). Würzburg traf besser und war bei Fehlwürfen bei den Rebounds zunächst präsenter. Ludwigsburg gestatte jedoch zum Viertelende nur drei weitere Zähler und kämpfte sich so auf 18:21 heran. 

Im zweiten Spielabschnitt netzte Chad Toppert prompt einen Dreier zum 23:23-Ausgleich ein. In einem intensiven Duell hatte Würzburg vorerst weiter leichte Vorteile, auch weil die MHP RIESEN Freiwürfe ungenutzt ließen. Schließlich setzte Alex Ruoff offensiv Akzente und hatte wesentlichen Anteil am ersten Führungswechsel des Abends (36:33). Ludwigsburg war vollends im Spiel und sicherte sich eine 42:37 Führung zur Pause. Ruoff hatte schon zur Halbzeit 17 Punkte, fünf Rebounds und vier Assists auf dem Konto. 

Das dritte Viertel begann, wie das Zweite endete: mit einer sich in Spiellaune befindlichen MHP RIESEN-Mannschaft. Bis auf 51:40 setzen sich die Barockstädter ab. Würzburg nahm eine Auszeit um den Lauf zu stoppen. Ludwigsburg blieb aber am Drücker und zog auf 61:43 davon. Dieses solide Polster behaupteten sie auch bis zum Ende des Durchgangs.

Die Ausgangslage in Viertel Nr. 4 war also vielversprechend (68:51). Doch Würzburg hatte sich noch einiges vorgenommen. Mit viel Druck setzen sie den MHP RIESEN zu und brachten den Rückstand wieder unter die Zehn-Punkte-Marke (68:61). Das holte auch die Kulisse in der ausverkauften s.Oliver Arena zurück und Ludwigsburg musste fortan im Hexenkessel bestehen. Es wurde noch einmal ein Krimi, in dem das Team von Trainer John Patrick das bessere Ende auf seiner Seite hatte und mit 81:72 gewann!

 

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